Unser Hochbeet ist Spannung pur!

Nachdem das Beet bepflanzt und gegossen wurde, wurde natürlich sehnsüchtig auf erste Ergebnisse, sprich Pflanzen, gewartet. Zu sehen war nach ca. 10 Tagen, dass in der Hochbeet-Erde Dinkel zu wachsen begann. Dinkelspelzen haben wir als Zuschlagstoff verwandt. Allerdings sind beim Schälen nicht alle Körner entfernt worden, so dass die verbliebenen Körner gekeimt haben. Somit hat der Zuschlagstoff „Dinkelspelzen“ zwei gravierende Nachteile: die Optik und die keimenden Dinkelkörner, die aus der Erde wachsen. Der Vorteil ist jedoch die durch den Dinkelspelz entstehende lockere und leicht auseinanderfallende Struktur in der Erde. Dies ermöglicht den Wurzeln ein leichtes Wachstum in jede Richtung und fördert die Bodenbelüftung, was wiederum die Bodenerwärmung verbessert.

Eindeutig sind hier die Unterschiede zu sehen: Auf dem Mutterboden-Kompost-Gemisch ist noch nichts zu sehen, die Hochbeet-Erde ist schon bewachsen. Dies ist zurückzuführen auf die Bodenerwärmung und die Wasserhaltefähigkeit, die hier deutlich besser ist.

Ein paar Tage danach sah es dann noch wüchsiger aus, letztendlich wurde der Dinkel dann entfernt, damit die eigentlich gesäten Samen nicht unterdrückt werden und auch Auflaufen können. Die Feuchtigkeitsmessung wurde regelmäßig durchgeführt und es war stets zu erkennen, dass in der Hochbeet-Erde durch die Pflanzenkohle das Wasser sehr gut gehalten werden konnte.

Nach weiteren Tagen mit viel Sonne, wenig Regen und rudimentärem Gießen, kamen dann die ersten Keimlinge aus dem Boden. Der erste Zuckermais zeigte sich, die ersten Sonnenblumen ebenfalls. In dem herkömmlichen Mutterboden-Kompost-Gemisch ist eine Vielzahl an Keimlingen zu sehen, wovon auch recht viele Wildkräuter sind. Da der Mutterboden nicht hygienisiert, also auf mindestens 60° Celsius erwärmt wurde, sind die Keime der Wildkräuter weiterhin im Boden und treiben aus, sobald sie die Gelegenheit dazu haben.

News

Unsere Winterbegrünung!

Im Hochbeet wurde am 27.10. Phacelia ausgesät und diese ist prächtig aufgelaufen.

Unser Fazit!

Nachdem unser Hochbeet Vandalismus zum Opfer gefallen war, ist es ein wenig schläfrig geworden.

Abgeknickt!

Auch der Zuckermais hat leider nicht überlebt und wurde mutwillig umgeknickt.

In voller Pracht!

Das Hochbeet zeigt sich in voller Pracht. Allerdings wurde unsere wunderbar groß gewachsene Sonnenblume hat Liebhaber*in gefunden!

Ein Update vom Hochbeet!

Mal wieder ein Update aus Rendsburg!

Lange Trockenphasen machen dem Hochbeet zu schaffen!

So langsam wird es trocken! Der Sommer tut was er kann und der Klimawandel ebenfalls.

Die ersten Kolben sind erkennbar!

Und wieder grüßt das Hochbeet! Der Sommer hält sein Versprechen und lässt die Sonne raus.

Der Hingucker am Jungfernstieg!

So langsam wird unser Beet zu einem echten Hingucker mit wüchsigen Pflanzen! Der Zuckermais zeigt bereits seine Blüte.

Der Fortschritt im Hochbeet wird immer deutlicher!

Noch einmal mehr kann man die guten Fortschritte erkennen. Auf der Seite der Hochbeeterde ist zu sehen, dass der Mais wieder an Länge gewonnen hat und die Sonnenblumen an Blattmasse zulegt haben.

Jetzt werden deutlich mehr Nährstoffe aufgenommen!

Jetzt kommt das Hochbeet so richtig in Fahrt. Der Mais und die Sonnenblumen sind groß geworden und der erste neu gesäte Mais schaut jetzt auch aus der Erde.

Großer Wachstum in den Hochbeeten!

Das Hochbeet ist explodiert. Beim Kompost-Mutterboden-Gemisch kam die Senfsaat sehr groß raus...

Die Natur zeigt, was sie kann!

Es gibt wieder neues aus der Rendsburger Innenstadt! Die Natur zeigt, was sie kann...

In unserem Hochbeet wächst und wächst es!

Nach einiger Zeit mit Unterstützung von Sonne und Regen ist reges Wachstum zu erkennen...

Unser Hochbeet ist Spannung pur!

Wir, die Recycling Anlage Fockbek, sind stolzer Pate eines Hochbeetes der Region Rendsburg!

Ein Hochbeet, das es in sich hat!

Wir, die Recycling Anlage Fockbek, sind stolzer Pate eines Hochbeetes der Region Rendsburg!